Warum brauche ich eine Website?

Warum brauche ich eine Website?Warum brauche ich eine Website für mein Geschäft? Warum jedes Unternehmen eine Website benötigt und die Betriebsgröße dabei keine Rolle spielt, liest du in diesem Beitrag.

Das Internet ist aktuell der wichtigste Dreh und Angelpunkt für Unternehmen. Zu verdanken haben wir das Google, da sie mit ihrer Suchmaschine das Internet revolutioniert haben. Früher musste man noch einen Bekannten fragen, ob er einen Dachdecker kennt, heutzutage gibt man den gewünschten Begriff einfach bei Google ein und schaut die Bewertungen des Unternehmens an.

Das ist aber noch nicht Grund genug. Es gibt viel mehr Argumente, die für eine Homepage sprechen. Einige Gründe werden für den einen oder anderen Leser sicher komplett neu sein, daher gehen wir mal tiefer ins Detail.

Das wichtigste zuerst:
Das Verbraucherverhalten hat sich in den letzten Jahren stark verändert!

Das Internet ist längst nicht mehr etwas für junge Leute. Das Verbraucherverhalten hat sich mit der Etablierung des Internets komplett verändert. Selbst meine 65-jährige Mama sucht über Google, teilt Facebook Beiträge und schaut abends zur Entspannung YouTube. Obwohl sie sich bis Ende 2015 gegen moderne Smartphones gewehrt hatte. Mit dem Siegeszug moderner Mobiltelefone hat sich auch die Anzahl der Internetnutzer stark gesteigert.

Verbraucherverhalten hat sich stark verändert

Während in der Vergangenheit die Gelben Seiten oder das Telefonbuch das Medium zum Finden von Firmen war, mussten Geschäftsinhaber Tausende Euro (damals Deutsche Mark) investieren, um eine Anzeige auf der ersten Seite zu bekommen. Witzigerweise tun dies einige Unternehmer heute noch. Heute sucht man einfach auf Google nach einem Unternehmen in der Nähe.

Viele Unternehmen vernachlässigen ihre Internetpräsenz ohne erkennbarem Grund

Geschäftsinhaber, die keine eigene Homepage haben, bringen die komischsten Einwände, um ihre nicht vorhandene oder mangelhafte Internetpräsenz zu rechtfertigen. Das Paradoxe daran ist, dass viele Unternehmer das Internet zwar selbst nutzen, aber der Meinung sind, dass sie für Ihr Unternehmen keine bräuchten.

Dies ist gerade bei Generationsunternehmen der Fall und es wird sich zu einhundertprozentig als folgenschwerer Fehler erweisen.

Manche Unternehmen gibt es seit mehr als 50 – 70 oder 100 Jahren. Eine einfache Website könnte schon helfen, damit Bestandskunden und  auch Neukunden das Unternehmen im Internet finden können.

Warum du für dein Unternehmen unbedingt eine Website benötigst!

Du suchst nach Argumenten, warum du Homepage benötigst? Es gibt zwar unzählige Argumente die dafür sprechen, aber hier findest du die wichtigsten fünf.

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Argument 1: Auffindbarkeit

Auffindbarkeit im Internet steigernWer keine Website hat, kann folglich auch nicht gefunden werden. Potenzielle Kunden suchen jeden Tag nach Dienstleistungen oder Produkten. Wenn man den Namen eines Unternehmens nicht kennt, gibt man die Leistung an, die man sucht. Daher sollte man dafür sorgen, dass man unter seinen Dienstleistungen bei Google oder Bing gefunden wird.

Mittlerweile ist Googles Suchmaschine sehr intelligent geworden. Man kann sogar ein genaues Einzugsgebiet angeben, damit man zum Beispiel nur Kunden aus 20 Kilometer Umkreis anspricht.

Gerade für kleine Unternehmen ist es wichtig, dort zu sein, wo die Verbraucher sind. 97 Prozent der Menschen suchen im Internet nach einem passenden Unternehmen. Das ist eben auch der Grund, warum so viele Konzerne ihr Marketing komplett ins Internet verlagert haben und unter anderem in die Suchmaschinenoptimierung (SEO) investieren.

Argument 2: Aufträge sind wahrscheinlicher

AuftragInzwischen erwarten Verbraucher, dass Unternehmen online präsent sind. Eine Firma, welches keine Webseite hat, wird als weniger professionell und weniger vertrauenswürdig erachtet.

Unternehmen die eine durchdachte Homepage haben, haben es viel leichter Neukunden und Aufträge zu bekommen, als Unternehmen ohne Website.

Argument 3: Immer mehr Kunden kaufen oder buchen online

Wenn man sich bekannte Einkaufspassagen oder Marktplätze anschaut, findet man immer mehr frei stehende Ladenlokale. Wer darauf wartet, dass der Einzelhandel zurückkommen wird, der kann lange warten.

Die nächsten Jahre werden für sture Geschäftsleute sehr schwierig werden, wenn sie nicht jetzt handeln.

Argument 4: Potenzielle Kunden beurteilen ein Unternehmen anhand der Homepage

Wenn ein Internetnutzer einen Dienstleister sucht, beurteilt er das Unternehmen vorrangig anhand der Website und dessen Bewertungen.

Sofern man aber Geschäftskunden als seine Kundschaft zählt, ist die Website umso wichtiger. Im B2B Segment kann man einen Großkunden mit einer schlecht umgesetzten Website sehr schnell vergraulen. Zumindest rechnet man einem Unternehmen weniger Kompetenz zu, auch wenn die eigenen Kompetenzen besser sind als die der Konkurrenten.

Argument 5: Man kann grundlegende Fragen der Kunden schnell beantworten

FragePotenzielle Kunden besuchen eine Webseite, wenn sie zu der jeweiligen Dienstleistung oder den angebotenen Produkten etwas wissen wollen.

Mit einer Website kann man mögliche Fragen der Kunden ganz leicht beantworten.

Fragen die sich potenzielle Kunden stellen:

  • Wer ist der Anbieter?
  • Wo ist der Sitz des Unternehmens?
  • Was bietet das Unternehmen an?
  • Finde ich meine gewünschte Dienstleistung oder mein Produkt bei diesem Unternehmen?
  • Wie sind die Öffnungszeiten?
  • Wo finde ich die Telefonnummer?
  • Wie kann ich das Unternehmen kontaktieren?

Kunden möchten ihre Informationen schnell und unkompliziert einholen. Kurz gesagt, jede dieser oben genannten Fragen sollte auf einer Webseite enthalten sein.

Warum haben Unternehmen keine oder nur eine sehr schlecht umgesetzte Homepage?

Kleinere lokale Unternehmen, die bis heute keine Website haben, sind sich um keine Ausrede verlegen.

Meistens kommen Ausreden vom Typ Unternehmer vor, der die letzten Jahrzehnte ohne einer Internetseite ausgekommen ist. Genau dieser Typ Unternehmer beklagt sich aber, dass es schwieriger geworden ist, neue Kunden zu gewinnen.

Hier sind die häufigsten Einwände und typischen Antworten von kleineren Unternehmen.

Ausrede 1: “Ich habe nur einen ganz kleinen Betrieb, daher brauche ich keine Homepage!”

Eigentlich müsste es logisch sein: Man benötigt für jede Betriebsgröße eine Website. Gerade kleine Unternehmen haben es besonders schwer, sich gegen die Großen zu behaupten. Das Paradoxe daran ist, dass kleinere Betriebe eben genau die Schwierigkeiten im Markt beklagen.

Mit einer schön gestalteten Website und einer geschickten Strategie zur Steigerung der Auffindbarkeit im Internet, kann man sich gegen große Konzerne behaupten.

Ausrede 2: “Eine Website ist viel zu teuer!”

Falsch, es ist teurer keine Website zu haben!

Man muss heute für seine Zielgruppe im Internet erreichbar sein. Wie sonst soll denn ein Kunde auf einen aufmerksam werden?

Mit Sicherheit werden die meisten Kunden, nicht mehr in der örtlichen Zeitung nach einem Dienstleister Ausschau halten. Wenn ja, ist es mittlerweile die absolute Ausnahme.

Die Erstellungskosten für eine einfache und dennoch ordentlich gestaltete Website beträgt rund 300 bis 500 Euro. Der monatliche Betrag beläuft sich auf ca. 15 Euro. Es sollte klar sein, dass man ein vielfaches dieser Investition herausholt, wenn man eine gute Internetpräsenz besitzt.

Für den Fall, dass man selbst diese kleine Investition nicht über hat, hat man immer noch die Möglichkeit, eine Website selbst zu erstellen.

Man sollte aber abwägen, ob es nicht sinnvoller ist, eine Website von einer erfahrenen Agentur erstellen zu lassen.

Der Unternehmer hat meist einen Stundenlohn von mindestens 50 Euro netto. In der Regel braucht man für die Erstellung einer Seite dann natürlich länger als ein Webdesigner. So ist es keine Seltenheit, dass man die Website entweder nicht vollendet, oder zu viel Zeit für die Erstellung investiert, die man lieber in Auftragsarbeiten hätte investieren können.

Ausrede 3: “Kunden die im Internet suchen, wollen nur Preise vergleichen und billige Dienstleister haben!”

Ja, dieses Klientel gibt es. Es wird Kunden geben, die für eine Dienstleistung weniger ausgeben möchten.

Ein potenzieller Kunde entscheidet sich natürlich nicht immer für den billigsten, aber auch nicht für den teuersten Dienstleister. Es heißt nicht umsonst die goldene Mitte.

Auch als Dienstleister sollte man sich preislich in der Mitte orientieren. Außer man hat sich einen Ruf als Premium-Dienstleister gemacht. Dann kommen nämlich auch anspruchsvollere Kunden, die bereit sind, jeden Preis zu zahlen.

Ich selbst habe in meiner Karriere mit Tausenden Unternehmerinnen und Unternehmern, Geschäftsleuten und Freiberuflern gesprochen. Heraus kamen interessante Gespräche und wir haben viel über diese Thematik philosophiert. Zusammengefasst kann man sagen, dass die folgenden Punkte das wichtigste für oder gegen eine Auftragsvergabe sind:

  • Sympathie
    An allererster Stelle kommt es auf die Sympathie, oder anders gesagt der “Chemie” an. Wenn man mit dem Kunden auf einen Nenner ist, ist der Kunde auch bereit den Preis zu zahlen, den man selbst als Dienstleister haben muss.
  • Seriosität & Kompetenz
    Man mag die sympathischste Person sein, doch wenn man keinen seriösen Eindruck macht, oder Kompetenz ausstrahlt, kann man der billigste Anbieter sein und bekommt dennoch den Auftrag nicht.
  • Preis-/ Leistungsverhältnis
    Günstige Dienstleister können keine großartigen Leistungen anbieten. Der Kunde muss sich dann nämlich mit der minderen Leistung zufriedengeben. Wenn man jedoch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet, hat man Argumente für seine Preisgestaltung.

Wie geht man mit Kunden um, die sehr wenig zahlen möchten?

Wenn der Kunde einzig und allein auf den Preis achtet, dann muss er sich halt eben einen Dienstleister suchen, der billiger ist.

Der Kunde muss auch damit leben, dass nach einer Zeit die Tapeten von der Wand abfallen, oder das Dach nicht richtig dicht ist, oder die Nagelmodellage nur eine Woche hält. Wer es billig machen lässt, macht es meistens zwei Mal. Das weiß der erfahrene Unternehmer.

Mit einer Website und dem dazugehörigen Marketing, ist man nicht auf einen Kunden angewiesen. Einer meiner Kunden bekommt täglich rund 10 Anrufe für eine Dienstleistung, die ihm pro Auftrag zwischen 1.500 und 4.000 Euro einbringt. Wenn seine Kunden nicht bereit sind, den Preis zu zahlen, dann ist das eben so. Er bekommt für seine Dienstleistungen mehrere Anrufe pro Tag. Das ist kein Zufall, dahinter steckt eine Online-Marketing Strategie. Dieser besagte Kunde ist nicht auf einzelne Kunden angewiesen.

Ausrede 4: “Unsere Kunden nutzen kein Internet”

Ehrlich gemeinte Frage: Für wie wahrscheinlich hältst du diese Aussage?

Du wirst dich wundern, dieser Einwand kommt häufig vor, wenn ich mit dem Kunden über seine Onlinepräsenz spreche.

Gerade ältere Generationen denken, dass deren Kunden kein Internet nutzen würden. Das liegt meistens daran, dass der Unternehmer selbst kein Internet nutzt und es auf seine Kunden spiegelt.

Wenn man keine Webseite besitzt, ist es auch kein Wunder, dass die aktuell bestehenden Kunden nicht über das Internet auf einen aufmerksam geworden sind. Dieser Typ Unternehmer verlässt sich auf seinen Kundenstamm und das er weiterempfohlen wird.

Ein Kundenstamm wird mit der Zeit natürlich kleiner, das ist ganz normal. Wenn man sich zur Kompensation nur auf die Weiterempfehlung verlässt, überlässt man sein eigenes Schicksal und den Erfolg seines hart aufgebauten Unternehmens anderen Menschen.

Ausrede 5: “Ich habe bereits eine (alte) Website”

Alte Website
Stelle dir vor Apple hätte sich auf seine Reichweite und Reputation verlassen und seine Website nicht mehr aufgefrischt.

Oft ist es auch so, dass manche Unternehmen eine uralte Website besitzen und keinen Grund sehen, die Website zu erneuern. Das ist ebenfalls ein großer Fehler in mehrfacher Hinsicht. Gründe hierfür sind:

  • Zu teuer
    Ja richtig gelesen. Websites die schon länger bestehen, stammen aus einer Zeit, wo Wartungskosten sehr hoch waren. Bei einem Website-Kunden war ich schon sehr überrascht, als dieser mir erzählte, dass er monatlich rund 150 Euro zahlt. Er dachte, dass der monatliche Betrag normal sei. Bedeutet: Er hat 2008 für die Website rund 8.000 Euro gezahlt und zudem 21.600 Euro in den 12 Jahren summiert ausgegeben.
  • Rechtliches Risiko
    In den letzten Jahren gab es viele rechtliche Änderungen hinsichtlich der Datenschutzerklärung und der Haftungsausschlüsse von Websites. Seit Mitte 2018 ist die DSGVO in Kraft getreten, was sehr hohe Strafzahlungen nach sich ziehen kann, wenn man seine Datenschutzerklärungen und sein Impressum nicht anpasst. Außerdem ist ein Cookie-Hinweis erforderlich. Man sollte also schleunigst seine Website auffrischen lassen, ansonsten kann es sehr teuer werden.
  • Keine Sichtbarkeit bei Google
    Die größte Suchmaschine der Welt entwickelt sich ständig weiter  und ändert häufig seine Qualitätsrichtlinien für Webseiten. Eine alte Website kann demzufolge natürlich nicht mehr ohne Weiteres bei Google gefunden werden, außer man googelt genau nach der Domain. Eine erfahrene Agentur kann hier Abhilfe schaffen, oder man optimiert seine Website einfach selbst.
  • Der Kunde kann die Inhalte nicht mehr sehen
    Früher wurden Websites auf ganz andere Art erstellt als heute. Adobe Shockwave oder Apple Quicktime hießen die damaligen Module, die groß im Trend waren. Diese Programme und Plugins waren sehr anfällig auf Hackangriffe. Seit Jahren unterstützen die meisten Browser diese Plugins nicht mehr. Folglich werden die aufwendig und damals teuer erstellten Websites nicht mehr angezeigt. Stattdessen kommt die Meldung, dass dieses Format der Website nicht mehr unterstützt wird und auch nicht mehr sicher ist. So hat man auch gleich den Imageschaden dazu.
  • Website passt sich nicht dem Endgerät an
    Seit dem Siegeszug der Smartphones, müssen Websites heutzutage erst für Smartphones und dann für Tablet und dem PC Bildschirm optimiert werden. Das liegt daran, dass über 50 % der Websitebesucher per Handy auf eine Seite zugreifen und nicht mehr vorrangig mit dem PC. Google hat hier ebenfalls reagiert und erwähnte in den Quality Guidelines, dass Websites ohne Anpassungen an Smartphones aus den Suchergebnissen deindexiert werden.

Ausrede 6: “Ich habe eine Facebook-Seite, das reicht!”

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer sind auch der Meinung, dass keine Webseite benötigt wird, da diese eine Facebook-Seite oder einen Instagram-Account besitzen.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass man bei den wichtigsten Social Media Kanälen einen Account hat und dort regelmäßig postet. Man muss aber verstehen, dass Social Media Marketing eine andere Funktionsweise hat.

Menschen, die bei Facebook und Co unterwegs sind, möchten in allererster Linie unterhalten werden und schauen, was ein Freund oder bekannter gerade treibt. Man besucht Facebook, Instagram oder Pinterest nicht mit der Absicht, einen Dienstleister zu suchen oder einen Auftrag zu vergeben.

Auf sozialen Medien muss man sich von der Masse abheben und ganz besondere Produkte oder Dienstleistungen posten, die alles mitbringen, um viral zu gehen. Auch kann man freundlich seine Follower auffordern Kunden die Inhalte zu teilen. Wenn man eine gut laufende Facebook-Seite hat, ist das gut und schön, aber mit einer Webseite kann man seine Kunden über neue Angebote und weiterführende Informationen zu seinen Leistungen geben? Sonst müsste sich der potenzielle Kunde durch alle Posts durchwühlen und aufmerksam jeden Facebook- oder Instagram-Beitrag lesen.

Wer eine Facebook-Seite erstellt hat, oder einen Instagram Account besitzt, sollte auch regelmäßig posten, sonst verliert man ganz schnell seine Sichtbarkeit. Denn alle Social Media Portale belohnen nur die, die regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen.

Mit einer Website lässt man sich unter seinen Leistungen finden. Mit Social Media macht man auf sich aufmerksam.

Ausrede 6: “In meiner Branche benötige ich keine Website”

Nur weil man online nichts verkauft, bedeutet es nicht, dass man keine Webseite benötigt.

Potenzielle Kunden erwarten von einem Kunden heutzutage immer eine Webpräsenz. Nur so kann man mehr über die Leistungen und über das Unternehmen erfahren. Kunden möchten wissen, warum man sich gerade für dieses oder jenes Unternehmen entscheiden sollte und nicht doch lieber einen anderen Dienstleister wählen sollte.

Fazit

Warum du unbedingt eine Website für dein Geschäft benötigst

Ein Unternehmen, das keine oder nur eine unzureichende Webseite besitzt, ist für seine Zielgruppe quasi nicht existent.

Laut Statista gibt es deutschlandweit 62,9 Millionen Internetnutzer. Das sind rund 75 Prozent. Menschen suchen nach Leistungen im Internet, wenn man jedoch keine oder nur eine sehr veraltete Homepage hat, ist man schlicht für seine Kunden nicht sichtbar.

Es gibt viele Möglichkeiten eine Website zu realisieren. Entweder man erstellt sich die Webseite selbst, nutzt einen Homepage-Baukasten (nicht empfohlen, aber besser als nichts) oder lässt die Website erstellen.

Bilder: Unsplash

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